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| Ursprung: |
Aegidienberg, 1981 |
| Hauptzuchtgebiet: |
Deutschland, NRW |
| Stockmaß: |
143-152 |
| Farben: |
Diverse |
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Die ideale
Schnittmenge zweier Welten ergibt wie bereits in dem Zucht Absicht beschrieben durch den Einfluss des Paso Peruanos ein
kooperatives mittelgrosses Pferd mit Anmut, Leichtigkeit, das als
Energiebündel und gegebenem Naturtölt mit der Robustheit der Isländer ein recht
starkes Fundament hat. Da Kreuzungsrassen genetisch nicht absolut gefestigt
sind, ist bekannt, denn Kreuzungsrassen haben gelegentlich Nachfahren mit kleinwertigeren Merkmalen als die eigentliche
Rassedefinition. Dieser Anteil findet ihren Einsatz zwar nicht in der Zucht,
sind aber sehr geschätzte Reitpferde.
1981 wurde aufgrund eines Besuches der
Peruanischen Pferdemeisterschaften durch
die Herren Walter Feldmann (sen. u. jun.) der Plan gefasst durch Kreuzung der
beiden Gangpferde Paso Peruano und Islandpferd eine frische Pferderasse zu züchten. Die Summe der jeweiligen Rassevorteile
sollten in einem in Aegidienberg aufgelegten
Rassezuchtprogramm vereint werden.
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